Interpad

Deutschland antwortet mal wieder auf das iPad, diesmal mit dem Interpad von einem Kölner Unternehmen namens e-noa. Hier soll im Herbst diesen Jahres für 100 Euro weniger Investition im Gegensatz zum iPad WiFi, also 399 Euro ein weiteres App-, Medien- und Internet-Tablet geboten werden, welches über einen kapazitiven 10-Zoll-Touchscreen verfügt, von dem 1-GHz Nvidia Tegra 2 T20 Dual ARM Cortex-A9-Prozessor angetrieben wird und über 1 GB RAM-Speicher verfügt.

Der interne Speicher vom Interpad fasst 16 GB und kann per microSD-Karte verdoppelt werden. Auch ein USB-Anschluss fehlt nicht, während zusätzlich per HDMI das Interpad an einen Fernseher angeschlossen werden kann. Die Verbindungsherstellung kann drahtlos mittels WLAN 802.11 b/g und Bluetooth 2.1 erfolgen. Allerdings fehlt dem deutschen Tablet sowohl ein UMTS-Modul, als auch ein GPS-Empfänger, was sich womöglich auf den Zugang zum Android Market negativ auswirken könnte, wobei dies auf der Interpad-Seite nicht bestätigt werden kann, da hier auf die Erweiterung mit Android Apps hingewiesen wird.

Es wäre zumindest wünschenswert, dass dies funktioniert, da das Betriebssystem Android 2.1 auf dem Interpad sehr unangetastet wirkt. Im Vergleich zum iPad ist das Interpad um 0,3 Zoll größer, was allerdings nur die Höhe um 1 cm betrifft, da es um 2 cm schmaler ist und um 20 Gramm leichter.

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